Bewusst Hören – ein sehr spannendes und hochinteressantes Thema.

Gerne möchte ich Ihnen kurz meine Sicht dazu erklären.

Ein Baby wird geboren und kann einfach hören, dies ist ein göttliches Geschenk. Das Verstehen des Gehörten darf es in den ersten fünf Jahren erlernen, wo sich auch der Wortschatz aus dem Gehörten bildet. Zu Beginn ist die Sprache des Kindes ein Nachahmen, bis es zum Verstehen und Anwenden kommt. Dies findet unbewusst statt bei jedem Menschen.

Gerne möchte ich Ihnen kurz meine Sicht dazu erklären.

Ein Baby wird geboren und kann einfach hören, dies ist ein göttliches Geschenk. Das Verstehen des Gehörten darf es in den ersten fünf Jahren erlernen, wo sich auch der Wortschatz aus dem Gehörten bildet. Zu Beginn ist die Sprache des Kindes ein Nachahmen, bis es zum Verstehen und Anwenden kommt. Dies findet unbewusst statt bei jedem Menschen.

Mit zunehmendem Alter findet das Gleiche umgekehrt statt. Ein Mensch, der nicht mehr gut hört, verliert innert sieben Jahren seine kommunikative Fähigkeit zum Zuhören und somit seine Kommunikation. Das zeigt die Wichtigkeit sich mit dem eigenen bewussten Hören auseinanderzusetzen. Jeder sollte sich früh genug bewusst machen, wie es um sein Hörvermögen bestellt ist. Ein Hörverlust lässt sich leider nicht so einfach feststellen, wie ein Sehverlust. Deshalb ist es wichtig, sich bewusst damit auseinanderzusetzen. Meistens zeigt uns dies unser Umfeld auf oder der Fernseher, den wir immer lauter stellen müssen. Seien Sie es sich wert, weiterhin bewusst am Leben teilzunehmen!

Meine Empfehlung:

Jeder Mensch ab 60 Jahren sollte sich einem Hör- und Verständnistest unterziehen, damit er keinerlei Einschränkungen erleben muss.
Eine Einschränkung kann sein, dass wir Gesprächen innerhalb der Familie oder unter Freunden nicht mehr gut oder gar nicht mehr folgen können. Wenn dies geschieht, ziehen wir uns meistens von solchen Treffen zurück, weil wir uns die Schwäche nicht eingestehen oder es gar nicht bewusst wahrnehmen. Da fängt die Vereinsamung bereits an und somit auch meistens ein innerer Rückzug.